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Verschlungene Gänge

Wandeln wir als Besucher und Nachtgäste durch die verschlungenen Gänge der Burg und fühlen, wie wir das 21. Jahrhundert für ein paar Stunden hinter uns lassen.

Wage den Zeitsprung

Die Burg wurde 1138 erstmals urkundlich als „Grenzfeste“ erwähnt (Salzburg/Steiermark). Es wurde darin gefordert, das Zollamt in ein Passamt umzuwandeln. Im 14.-15. Jhdt war sie Sitz des Bergverwesers (Verwalter des Silberberabbaus in Ramingstein) und Sitz des Bergbaugerichtes.

1899 erwarb Graf Sandor Szápàry die Ruine und erbaute auf diesem Gelände und Teilen der Ruinenfundamente die neue Burg Finstergrün. 1950 fanden erstmals Sommerfreizeiten der Evangelischen Jugend Österreich auf der Burg statt. 1972 wurde schließlich die Burg von der Evangelischen Jugend Österreich erworben. Die Burg Finstergrün ist nun ein „Evangelisches Abenteuer- und Freizeithaus“, sie ist dabei offen für Menschen aus allen Konfessionen und Religionen.